Facebooktwittergoogle_plus

Bereits ab der kommenden Saison werden in der Bundesliga Tests mit dem so genannten „Video-Assistenten“ stattfinden. Bei drei Partien je Spieltag wird der Test durchgeführt; und zwar still. Es findet keine Kommunikation zwischen dem Team, das entscheidende Situationen auf dem Monitor bewertet, mit dem Schiedsrichter statt. Ab der Folgesaison 2017/18 sollen die Tests bei sämtlichen Partien und auch eine Einflussnahme auf die Entscheidungen des Referees möglich sein. Im Text des DFB heißt es: „Grundsätzlich dürfen Video-Assistenten nur bei vier spielentscheidenden Situationen eingreifen: bei Torerzielung, Elfmeter, Platzverweis und der Verwechslung eines Spielers bei einer Gelben oder Roten Karte. Auch weiterhin wird die letzte Entscheidung dem Schiedsrichter auf dem Spielfeld vorbehalten sein.“ Mit dem für das Regelwerk zuständigen IFAB haben DFL und DFB einen Vertrag geschlossen.